Aktuelle Pressemeldungen
www.astra.de/wowi: ASTRA startet Portal für Wohnungswirtschaft

Der Satellitenbetreiber ASTRA hat ein Internet-Portal für die Wohnungs- wirtschaft gestartet. Auf der Website www.astra.de/wowi erfahren Wohnungsunternehmen, Verwalter, Vermieter und Bauträger alles Wissenswerte über die moderne, digitale Medienversorgung über Satellit - von A wie Analogabschaltung über M wie Mieterzufriedenheit bis Z wie Zwischenfrequenz. Das Portal bietet viele anschauliche Praxisbeispiele, technische Hintergründe, Informationen zu urheberechtlichen Aspekten
sowie eine Suche für Installationsbetriebe in Deutschland, die digitale
Satellitenlösungen für Mehrteilnehmeranlagen realisieren.
Flexible Satellitenlösungen: geht nicht, gibt's nicht!

In manchen Liegenschaften stecken knifflige Herausforderungen, weil die Medienversorgung alles andere als nach "Schema F" verlegt werden kann. Hier ist eine flexible und vor allem anpassungsfähige Lösung gefragt. Drei Beispiele aus dem Bundesgebiet zeigen, dass mit einer Satellitenversorgung alles machbar ist - unabhängig von der Zahl der Wohneinheiten oder der Entfernung zwischen den einzelnen Wohnhäusern.
Satellitenempfang zum Anfassen

Königswinter/Frankfurt am Main. Der Satellitenbetreiber Astra geht auf Tuchfühlung mit der Wohnungswirtschaft. In zwei Veranstaltungen in Königswinter und Hessen bot Astra den Wohnungsunternehmen theoretisches und praktisches Wissen über die Mediaversorgung via Satellit aus erster Hand. Die Best Practice-Veranstaltungen im Juli und September besuchten rund 30 Geschäftsführer, technische Leiter von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter. Kernthema der Veranstaltungsreihe war die Medienversorgung in der Wohnungswirtschaft mittels optischem Satellitenempfang - eine Technik, mit der mehrere Tausend Wohneinheiten von nur einem Satellitenspiegel versorgt werden können.
Dank Sat-ZF bleiben Neubauten auch nach Jahren noch optisch top

Unterföhring. In Deutschlands Süden wird derzeit viel gebaut. Großen Wert legen die Bauträger dabei auf die Optik der Gebäude. Denn ein angemessenes Äußeres und eine schöne Lage sind wichtige Faktoren, um beim ersten Eindruck potenzielle Eigentümer oder Mieter zu überzeugen. Damit die Anmutung der Fassaden auch nach dem Bezug wertvoll bleibt und Eigentümer der Immobilien sowie Nachbarn sich nicht über eigenmächtig und unsachgemäß angebrachte Schüsseln an Balkon und Fassade ärgern müssen, haben sich verschiedene Bauträger in München und Fürth für den optischen Satellitendirektempfang entschieden.
"Leerstand? Kennen wir nicht!"

Königswinter. Das Fernsehen ist zwar der Deutschen liebstes Kind, trotz- dem wird es in der Wohnungswirtschaft bisweilen stiefmütterlich behandelt. So lange, bis sich der Mieter über mangelnde Programm- vielfalt, schlechte Empfangsqualitäten oder über hohe Kosten beschwert. Dann beginnt die Suche nach Alternativen. So geschehen in Königs- winter, wo man sich für eine Komplettversorgung des Wohnungs- bestands mit einer optischen Satellitenanlage entschieden hat.
Denkmalschutz und Umrüstung auf Satellit? Einfacher als gedacht...

Wuppertal. Der Umstieg von Kabel- auf Satellitenversorgung bei denkmalgeschützten Gebäuden klingt nach einer Herausforderung. Die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Wuppertal-Mitte (GWM) hat bei ihren knapp 300 denkmalgeschützten Wohnungen jedoch die Erfahrung gemacht, "dass alles halb so wild ist, wenn man gut vorbereitet ist", wie Lars Geldmacher, Geschäftsführender Vorstand bei der GWM, berichtet. 17.11.2010
